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Aktuelles

Regionalkultur in bewegten Bildern: 100 Sekunden - 100 Impulse

Die Vielfalt der regionalen Kultur und des Ehrenamts zeigt das Video "100 Sekunden - 100 Impulse" - anhand von Begriffen und Themen, die das Arbeitsfeld der Kultur.Region.Niederösterreich und ihrer Tochtergesellschaften skizzieren. Die große Bandbreite dieser Wirkfelder zeigt die Vielseitigkeit der Kultur in den Regionen Niederösterreichs.

Offensive für Kultur, Bildung, Kommunikation und Freiwilligenwesen in Gemeinden

Kommunalen Verantwortungsträgerinnen und -träger im Bereich Kultur, Bildung und Medien gemeinsam mit den vielen Freiwilligen sind wichtige Gestalter in den 573 niederösterreichischen Gemeinden. Die Konstituierung des Gemeinderats nach den Wahlen bietet die Möglichkeit, klar verteilte Zuständigkeiten in diesen Bereichen fest zu installieren. Seit vielen Jahren stärkt die Kultur.Region.Niederösterreich die Bewusstseinsbildung für klare Strukturen, im Wissen, dass die Aufgaben und Zuständigkeiten der Gemeinden immer komplexer werden und immer mehr Fachwissen und Detailkenntnisse erfordern

Neues Schaufenster: Regionalkulturfrühling

Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs. So beschäftigt sich das neue Schaufenster mit vielen neuen Initiativen der Regionalkultur, mit Bräuchen vom Maistrich bis zum Bauernkalender mit den Phänomenen KI und Fakenews und wie man diesen mit bodenständiger Verlässlichkeit entgegentreten kann.

Manager mit Herz für die Regionalkultur

Die Kultur.Region.Niederösterreich ehrt Martina Fürst und Anton Haubenberger als wichtige Partner der Regionalkultur und würdigt sie mit der Auszeichnung „Manager mit Herz“. Bei der Auszeichnungsfeier überreichte Erwin Pröll die „Manager mit Herz“-Skulpturen.

Digitale Kompetenz ist nicht nur eine Altersfrage

"Dem Druck standhalten – grenzt die digitale Revolution uns aus?" lautete der Titel des aktuellen Kamingesprächs im eumigMuseum Wiener Neudorf. Schauspielerin Margarethe Tiesel und Altersforscherin Vera Gallistl von der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems diskutierten über Digitalisierung als Phänomen zwischen Erleichterung und Diskriminierung, über Perspektiven und Fallstricke.
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